Häufige Fragen Immobilienverkauf Salzburg
Häufige Fragen
Alle wichtigen Antworten zu Immobilienverkauf, Kauf, Steuern, Kosten und Ablauf in Salzburg, Flachgau, Tennengau sowie im benachbarten Bayern und Oberösterreich.
Preis & Markt
Was ist meine Immobilie in Salzburg aktuell wert? Wie viel bekommen Eigentümer pro m²?
Zwei Häuser in derselben Straße können sechsstellige Preisunterschiede aufweisen. Mikrolage, Baujahr, Sanierungsstand und Energieeffizienz sind entscheidend.
Salzburg-Stadt (Grundbuch-Transaktionsdaten 2025, ZT datenforum):
Eigentumswohnung Neubau: Ø 6.700–9.400 €/m² je nach Stadtteil – am teuersten im Südosten (u. a. Aigen/Parsch, Ø 9.377 €/m²) und Südwesten (u. a. Riedenburg/Leopoldskron, Ø 9.186 €/m²), günstiger in Mitte (Ø 6.722 €/m²) und Nordwesten (u. a. Lehen/Liefering, Ø 7.335 €/m²). Spitzenwerte in Toplagen bis über 28.000 €/m².
Eigentumswohnung Bestand: Ø 4.700–5.400 €/m² (Nordwesten 4.698 bis Südosten 5.425 €/m²)
Einfamilien-/Wohnhäuser: mittlere Kaufpreise von Ø 725.000 € (Nordwesten) bis Ø 1,48 Mio. € (Mitte); Spitzenwerte bis 4,1 Mio. €
Wohnbauland: Ø 1.100–1.950 €/m² je nach Stadtteil
Flachgau & Tennengau: ca. 4.000–5.900 €/m² für Wohnungen und Häuser (Angebotspreise 2025/26; Grundbuch-basierte Auswertungen liegen mit ca. 3.900–4.600 €/m² darunter)
Bayern (Berchtesgadener Land, Traunstein) & Oberösterreich: ca. 3.300–5.200 €/m² (standortabhängig; z. B. Häuser Braunau ca. 3.265 €/m², Wohnungen Traunstein ca. 4.900 €/m², Berchtesgadener Land ca. 4.700 €/m²)
Online-Rechner liefern nur Anhaltspunkte. Eine professionelle Vor-Ort-Bewertung ist unerlässlich. David Deindl Immobilien bietet hier im Rahmen des Verkaufsprozesses die exklusive hauseigene 5-Stufen-Marktwertermittlung an.
Wie setze ich den richtigen Angebotspreis fest?
Die ersten 1–14 Tage nach Marktstart sind entscheidend. Zu hoch einsteigen führt zu langer Vermarktungszeit, Preisreduktionen und einer „verbrannten“ Immobilie.
Empfehlung: professionelle Präsentation, perfekte Aufbereitung, marktgerechter Einstieg und gut geplante Verkaufsstrategie.
Ist 2026 ein guter Zeitpunkt zum Verkaufen?
In gefragten Lagen bleibt 2026 ein Verkäufermarkt: Neubauvolumen auf historischem Tief, Zinsen stabil bei 3–4 %, KIM-Verordnung aufgehoben. Moderate Preissteigerungen von 2–3 % in guten Lagen erwartet.
Ausnahme: Unsanierte Objekte mit schlechter Energieklasse verlieren an Attraktivität.
Soll ich zuerst verkaufen oder zuerst kaufen?
Zuerst verkaufen: Kaufkraft klar, kein Doppelkredit. Nachteil: ggf. Zwischenwohnen nötig.
Zuerst kaufen: Kein Zeitdruck beim Neukauf. Nachteil: Doppelfinanzierung, Verkaufsdruck steigt.
Empfehlung: koordinierte Strategie — beide Transaktionen zeitlich gut koordinieren.
Wie viel Verhandlungsspielraum sollte ich einplanen?
Idealerweise keinen. Ein einkalkulierter „Verhandlungspuffer“ bedeutet, bewusst über dem Marktwert zu starten – und genau das kostet Geld: weniger Anfragen, längere Vermarktungsdauer und am Ende stärkerer Preisdruck. Wir gehen den umgekehrten Weg: Auf Basis einer präzisen Marktwertermittlung mit tatsächlich verkauften Vergleichsobjekten wird ein marktgerechter Angebotspreis festgelegt. Dieser erzeugt maximale Nachfrage – und bei mehreren Kaufinteressenten wird der beste Preis nicht heruntergehandelt, sondern in einem strukturierten Angebotsverfahren nach oben entwickelt. So wird der Angebotspreis erreicht oder überschritten, statt ihn zu verteidigen.
Kosten & Ablauf
Was kostet mich der Verkauf meiner Immobilie insgesamt?
Maklerprovision: 3,6 % inkl. MwSt., 3 % exkl. MwSt. (nur im Erfolgsfall)
ImmoESt: 30 % auf Veräußerungsgewinn (entfällt bei Hauptwohnsitzbefreiung)
Energieausweis: ca. 150–1.500 €
Kreditablöse inkl. allfälliger Vorfälligkeitsentschädigung
Warum verlangen manche Makler 3 % und andere 3,6 % Provision?
In den meisten Fällen ist das kein Preisunterschied, sondern nur eine unterschiedliche Darstellung derselben Provision. In Österreich beträgt die gesetzliche Höchstprovision pro Partei 3 % vom Kaufpreis – jeweils zuzüglich 20 % Umsatzsteuer. Wer „3 %“ nennt, meint den Nettobetrag; wer „3,6 %“ angibt, hat die Umsatzsteuer bereits eingerechnet (3 % × 1,2 = 3,6 % brutto). Der Endbetrag ist in beiden Fällen identisch.
Was bleibt mir nach allen Kosten und Steuern netto vom Verkauf?
Beispiel ohne Hauptwohnsitzbefreiung:
Verkaufspreis: 600.000 € | Anschaffungskosten 2010: 300.000 €
–Makler (3,6 %): –21.600 € · –ImmoESt (30 % von 300.000 €): –90.000 €
–Sonstige: –1.500 € · –Kredit: –180.000 €
= Netto ca. 306.900 €
Mit Hauptwohnsitzbefreiung: ca. 396.900 €
Welche Kosten trägt der Verkäufer, welche der Käufer?
Verkäufer: Maklerprovision 3,6 % inkl. MwSt., ImmoESt bis 30 %, Energieausweis, Kreditablöse.
Käufer: Grunderwerbsteuer 3,5 %, Grundbuch 1,1 %, Vertragserrichtung 1–3 %, Maklerprovision 3,6 % inkl. MwSt., Pfandrecht 1,2 %.
Gesamtnebenkosten Käufer: typisch ca. 10 % des Kaufpreises.
Wie läuft ein Immobilienverkauf in Salzburg bei uns ab – und wie lange dauert er?
Vorbereitung: 1–2 Wochen
Vermarktung bis Kaufanbot: 2–4 Wochen
Notartermin, Kaufpreiszahlung & Übergabe: 1-4 Wochen
Gesamt: bei uns ca. 5–9 Wochen.
Wie läuft der Notartermin beim Immobilienverkauf in Österreich ab?
Der Kaufvertragsunterzeichnungstermin findet in Österreich beim Vertragserrichter statt – einem Notar oder Rechtsanwalt – und dauert in der Regel etwa eine Stunde. Käufer und Verkäufer unterschreiben dabei den zuvor freigegebenen Kaufvertrag, die Unterschriften werden für die Grundbucheintragung beglaubigt.
Der Ablauf in 5 Schritten:
- Kaufvertragsentwurf vorab: Der Vertragserrichter sendet den Kaufvertragsentwurf vor dem Termin an Käufer und Verkäufer. Beide Seiten geben ihn frei – alle Punkte sind damit bereits vor dem Termin geklärt.
- Termin beim Vertragserrichter: Käufer- und Verkäuferseite treffen sich beim Vertragserrichter, der den Termin eigenständig durchführt. Da der Vertrag im Vorfeld abgestimmt ist, geht er den Kaufvertrag nur noch einmal im Überblick durch.
- Unterzeichnung und Beglaubigung: Beide Parteien unterschreiben, die Unterschriften werden beglaubigt – Voraussetzung für die Eintragung ins Grundbuch.
- Treuhandabwicklung: Der Käufer zahlt den Kaufpreis auf das Treuhandkonto des Vertragserrichters. Dieser sorgt für die Lastenfreistellung, führt die Grunderwerbsteuer (3,5 %) und die Grundbuch-Eintragungsgebühr (1,1 %) ab und veranlasst die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch.
- Übergabe: Sobald der Zahlungseingang bestätigt ist, erfolgt die Schlüsselübergabe – das kann auch am selben Tag sein. Entscheidend ist die Bestätigung des Zahlungseingangs, nicht das Datum.
Kurz gesagt: Durch die Vertragsfreigabe im Vorfeld, beglaubigte Unterschriften und die Treuhandabwicklung ist der Immobilienkauf in Österreich für beide Seiten maximal abgesichert. David Deindl Immobilien bereitet im Raum Salzburg den gesamten Prozess so vor, dass beim Unterzeichnungstermin alles geklärt ist – und begleitet Verkäufer und Käufer bis zur Schlüsselübergabe.
Wann bekomme ich den Kaufpreis ausgezahlt?
Die Auszahlung erfolgt nach Kaufvertragsunterzeichnung und Erfüllung aller Kaufvertragsbedingungen. Von Notartermin bis Auszahlung: erfahrungsgemäß 1–4 Wochen.
Steuern & Recht
Welche Steuern fallen beim Immobilienverkauf in Österreich an?
Für den Verkäufer nur die Immobilienertragsteuer: 30 % vom Gewinn, bei Altvermögen (Kauf vor 31.3.2002) pauschal 4,2 % vom Verkaufspreis. Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr trägt der Käufer.
Wie hoch ist die ImmoESt bei Altvermögen?
Derzeit 4,2 % des Verkaufspreises, bei Umwidmung nach 1987 18 %. Ab 1. Jänner 2027 sind laut Gesetzesentwurf 6 % bzw. 21 % geplant.
Wird die Immobilienertragsteuer 2027 erhöht?
Ja, geplant: Der Entwurf zum Doppelbudget 2027/2028 sieht ab 1.1.2027 eine Anhebung der Altvermögen-Pauschale von 4,2 % auf 6 % vor – noch nicht endgültig beschlossen (Stand Juli 2026).
Wann ist der Immobilienverkauf steuerfrei?
Bei der Hauptwohnsitzbefreiung (2 Jahre durchgehend ab Kauf oder 5 der letzten 10 Jahre) und der Herstellerbefreiung für selbst errichtete, nicht vermietete Gebäude.
Kann ich meine Immobilie mit laufendem Kredit verkaufen?
Für den Verkäufer nur die Immobilienertragsteuer: 30 % vom Gewinn, bei Altvermögen (Kauf vor 31.3.2002) pauschal 4,2 % vom Verkaufspreis. Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr trägt der Käufer.
Muss ich Mängel offenlegen – und welche Haftungsrisiken habe ich als Verkäufer?
Ja. Als Verkäufer in Österreich müssen Sie alle Ihnen bekannten wesentlichen Mängel offenlegen – auch versteckte, die bei der Besichtigung nicht erkennbar sind. Verschweigen Sie einen Mangel arglistig, haften Sie trotz vertraglichem Gewährleistungsausschluss. Der Käufer kann dann Preisminderung, Schadenersatz oder sogar die Rückabwicklung des Kaufs verlangen.
Grundsätzlich haftet der Verkäufer im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung (§§ 922 ff ABGB) dafür, dass die Immobilie die zugesagten und gewöhnlich vorausgesetzten Eigenschaften hat. Beim Verkauf von privat an privat wird die Gewährleistung im Kaufvertrag üblicherweise weitgehend ausgeschlossen („wie besichtigt, so gekauft“). Dieser Ausschluss ist zulässig – hat aber zwei wichtige Grenzen:
Arglistig verschwiegene Mängel: Wer einen bekannten Mangel bewusst verschweigt (z. B. Feuchtigkeit im Keller, Schimmel hinter der Verkleidung, fehlende Baugenehmigung), haftet trotz Ausschluss – zusätzlich drohen Irrtumsanfechtung und Schadenersatz.
Ausdrücklich zugesicherte Eigenschaften: Was Sie konkret zusagen (etwa „Dach 2020 saniert“), muss stimmen – dafür haften Sie immer.
Unser Ansatz bei David Deindl Immobilien: Genau diese Punkte prüfen wir bereits in der Aufbereitung der Immobilie – also vor dem Vermarktungsstart – und bestimmen auf dieser Basis den rechtssicheren Kaufvorvertrag. Wichtig zu wissen: Darum kümmert sich ein Vertragserrichter in der Regel nicht. Notar oder Rechtsanwalt errichten nur den Kaufvertrag – die Prüfung und Offenlegung von Mängeln ist Sache des Verkäufers oder seines Immobilienmaklers. Bekannte Mängel werden bei uns dokumentiert und transparent im Kaufvorvertrag festgehalten. Das drückt den Preis in der Praxis kaum – schützt Sie als Verkäufer aber zuverlässig vor jahrelangen Streitigkeiten nach dem Verkauf.
Was passiert, wenn der Käufer die Finanzierung nicht bekommt?
Es ist wichtig, dass die Finanzierung im Vorfeld geklärt ist. Unser Kaufanbot ist bindend (§ 861 ABGB).
Makler
Was kostet ein Immobilienmakler in Salzburg – und wer zahlt die Provision?
Gesetzlich geregelt: 3 % + 20 % USt = 3,6 % inkl. MwSt. für Verkäufer und Käufer je. Nur im Erfolgsfall fällig. Bei 500.000 € Kaufpreis: 18.000 € je Seite.
Makler oder Privatverkauf – was rechnet sich in Salzburg?
Privatverkauf spart die Provision – aber alle Aufgaben bleiben: Bewertung, Inserate, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung, Vertragskoordination, Haftungsrisiken. Fehler bei der Preisfindung allein können teurer werden als die gesparte Provision.
Wie erkenne ich einen guten Immobilienmakler in Salzburg?
Kann er Vergleichspreise in Ihrer Mikrolage mit konkreten Referenzen nennen?
Begründet er den Angebotspreis mit Daten?
Klarer Vermarktungsplan: welche Plattformen, welche Zielgruppen?
Nachweisbare Verkäufe in Ihrer Region und Ihrem Segment
Konzessionierter Makler (GISA-Register prüfbar)
Unterlagen & Zustand
Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Alle Objekte: Grundbuchauszug, Energieausweis, Baupläne, Baugenehmigung, Grundrisse, Flächenwidmungsplan.
Eigentumswohnungen zusätzlich: Nutzwertgutachten, WEG-Vertrag, Betriebskostenabrechnungen, Eigentümerversammlungsprotokolle, Rücklagenstand, wichtige Infos von Hausverwaltungen oder Behörden – um das Haftungsrisiko auszuschließen oder zu mindern.
Brauche ich einen Energieausweis – und wie wirkt er sich auf den Preis aus?
Gesetzlich vorgeschrieben (EAVG), spätestens bei der Besichtigung vorzulegen. Strafe bei Fehlen: bis zu 1.500 €. Kosten: ca. 150–1.500 €.
2026: Energieklasse A/B erzielt messbar höhere Preise.
Was sollte ich vor dem Verkauf renovieren – und was lohnt sich nicht?
Lohnt sich fast immer: Professionelle Fotografie, frische Farbe, gepflegter Garten/Balkon, kleine Reparaturen.
Meist nicht lohnend: Komplette Badrenovierung, Kücheneinbau, energetische Sanierungen.
Besondere Situationen
Wie wird eine Immobilie bei Scheidung in Österreich aufgeteilt?
Drei Optionen nach §§ 81 ff. EheG: gemeinsamer Verkauf, Übernahme durch einen Partner mit Ausgleichszahlung, oder gerichtliche Teilungsversteigerung (i. d. R. niedrigster Erlös).
Ich habe eine Immobilie geerbt – was sind die nächsten Schritte?
Nach dem Erbfall läuft in Österreich automatisch das Verlassenschaftsverfahren beim Notar. Als Erbe sollten Sie früh entscheiden: selbst nutzen, vermieten oder verkaufen. Wichtig: Ein Verkauf ist bereits im Verlassenschaftsverfahren möglich – so sparen Sie sich die Grundbucheintragungsgebühr von 1,1 % für Ihre eigene Eintragung als Eigentümer.
Der Fahrplan in 5 Schritten:
- Verlassenschaftsverfahren abwarten bzw. begleiten: Der Notar (Gerichtskommissär) ermittelt Erben und Vermögen. Sie geben eine Erbantrittserklärung ab.
- Unterlagen sammeln und Marktwert ermitteln: Grundbuchsauszug, Pläne, Energieausweis – und eine fundierte Marktwertermittlung. Sie ist Basis für jede Entscheidung und für eine faire Aufteilung unter Miterben.
- Entscheidung treffen: Selbst nutzen, vermieten oder verkaufen? Diese Weichenstellung sollte vor der Einantwortung (der gerichtlichen Übergabe des Erbes) fallen.
- Bei Verkauf: idealerweise direkt aus der Verlassenschaft verkaufen. Verkauft die Verlassenschaft vor der Einantwortung – mit Zustimmung aller Erben –, wird der Käufer direkt im Grundbuch eingetragen. Die Zwischeneintragung der Erben entfällt, ebenso die Eintragungsgebühr von 1,1 %.
- Steuern prüfen: Die Erbschaft selbst löst keine Steuer aus. Beim Verkauf gilt für die Immobilienertragsteuer das Anschaffungsdatum des Verstorbenen – oft günstiges Altvermögen mit nur 4,2 %.
David Deindl Immobilien begleitet Erben in Salzburg durch genau diesen Ablauf – von der Marktwertermittlung bis zum Verkauf aus der Verlassenschaft, in Abstimmung mit dem Notar.
Ich möchte im Alter mein zu großes Haus verkaufen – worauf achten?
Hauptwohnsitzbefreiung sichern: ImmoESt-frei
Zeitplanung: neuen Wohnort vor dem Verkauf sichern
Alternativen prüfen: Leibrente, Wohnrecht auf Lebenszeit, Schenkung an Kinder
Bayern & Oberösterreich
Gibt es Unterschiede beim Verkauf in den benachbarten Regionen Oberösterreich und Bayern?
Objekte im Innviertel/Vöcklabruck liegen ca. 20–35 % unter Salzburger Vergleichsobjekten – was Käufer aus Salzburg-Stadt anzieht. Positionierung als ‚Salzburg-nah‘ mit konkreten Pendlerzeiten erhöht die Nachfrage deutlich.
Finanzierung
Wie viel Eigenkapital brauche ich für einen Immobilienkauf in Salzburg?
Die KIM-Verordnung ist am 30. Juni 2025 ausgelaufen. Banken orientieren sich intern weiterhin an ca. 20 %.
Empfehlung 2026: 20–30 % des Kaufpreises plus die gesamten Nebenkosten (ca. 10 %) aus Eigenmitteln.
Beispiel: Kaufpreis 500.000 € → Eigenkapital 125.000 € + Nebenkosten 50.000 € = 175.000 € Eigenmittel.
Wie hoch sind die Zinsen für Immobilienkredite in Österreich 2026?
Käufer können über unsere Finanzierungspartner aktuell mit Fixzinssätzen ab 2,85 % (5 Jahre) bis 3,95 % (20 Jahre) rechnen, variabel ab 3,125 %. Bei € 300.000 Kreditsumme und 25 Jahren Laufzeit ergibt das eine Monatsrate zwischen rund € 1.399 und € 1.575 – je nach Dauer der Zinssicherheit. Stand: Mai 2026.
Die Konditionen im Überblick (Monatsrate bei € 300.000 und 25 Jahren Laufzeit):
5 Jahre fix (bis € 300.000): ab 2,85 % – ca. € 1.399 pro Monat
5 Jahre fix (über € 300.000): ab 3,14 % – ca. € 1.445 pro Monat
10 Jahre fix: ab 3,19 % – ca. € 1.452 pro Monat
15 Jahre fix: ab 3,85 % – ca. € 1.559 pro Monat
20 Jahre fix: ab 3,95 % – ca. € 1.575 pro Monat
Variabel: ab 3,125 % – ca. € 1.442 pro Monat
Alle Angaben: Nominalzinssatz, bonitätsabhängige „ab“-Konditionen, ohne Nebenkosten gerechnet. Die tatsächliche Kondition hängt von Bonität, Eigenmitteln und Objekt ab.
Unser Tipp: Die 10-jährige Fixzinsbindung kostet bei € 300.000 nur rund € 53 mehr im Monat als die 5-jährige – für 5 Jahre zusätzliche Zinssicherheit oft gut investiert. Klären Sie die Finanzierung vor der Besichtigung: Mit einer Finanzierungszusage in der Hand sind Sie beim Kaufanbot deutlich schneller – bei guten Objekten entscheidet das mit.
Hinweis: Keine Finanzierungsberatung; Konditionen ändern sich laufend. Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Finanzierungspartnern her. Stand: Mai 2026.
Wie viel Immobilie kann ich mir in Salzburg leisten?
Banken rechnen mit max. 35–40 % des Nettohaushaltseinkommens als Kreditrate.
Beispiel: Haushaltsnettoeinkommen 5.000 €/Monat → Max. Rate 1.750 € → Kreditvolumen ca. 355.000 € → +Eigenkapital 125.000 € = max. Kaufpreis ca. 480.000 €.
Fixzins oder variabler Zins – was ist 2026 besser?
2026 spricht vieles für den Fixzins: Eine 5-jährige Fixzinsbindung gibt es über unsere Finanzierungspartner ab 2,85 % – und damit aktuell sogar günstiger als den variablen Zinssatz ab 3,125 %. Zinssicherheit kostet derzeit also keinen Aufpreis. Ein variabler Zins lohnt sich nur, wenn Sie auf weitere Zinssenkungen setzen und steigende Raten finanziell verkraften können. Stand: Mai 2026.
Fixzins bedeutet: Ihre Rate bleibt über die gesamte Bindungsdauer gleich – planbar und geschützt vor Zinsanstiegen. Der Nachteil: Bei vorzeitiger Rückzahlung während der Fixzinsphase kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung von bis zu 1 % verlangen.
Variabler Zins bedeutet: Ihr Zinssatz folgt dem 3-Monats-Euribor und wird quartalsweise angepasst – nach unten wie nach oben. Dafür können Sie den Kredit jederzeit ohne Pönale vorzeitig zurückzahlen.
Als Faustregel: Wer sein Budget fix planen muss oder die Immobilie langfristig behält, fährt mit Fixzins besser – der Mittelweg mit 10 Jahren Bindung liegt aktuell bei 3,19 %. Wer einen Verkauf, eine Erbschaft oder eine rasche Tilgung erwartet, bleibt mit variablem Zins oder kurzer Bindung flexibel. Auch eine Kombination aus beidem ist möglich.
Hinweis: Keine Finanzierungsberatung; Konditionen ändern sich laufend. Gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Finanzierungspartnern her. Stand: Mai 2026.
Nebenkosten & Gesamtkosten
Welche Nebenkosten fallen beim Immobilienkauf in Österreich an?
Grunderwerbsteuer: 3,5 %
Grundbucheintragung: 1,1 %
Vertragserrichtung (Notar/Anwalt): 1–3 %
Maklerprovision: bis 3,6 % brutto
Pfandrechtseintragung (bei Kredit): 1,2 %
Beispiel Kaufpreis 500.000 €: Nebenkosten ca. 46.000–51.000 € (ca. 10 %)
Was kostet ein Immobilienkauf in Salzburg wirklich – inklusive aller Kosten?
Vollkostenrechnung – Eigentumswohnung Flachgau:
Kaufpreis: 380.000 €
Nebenkosten (ca. 10 %): ca. 38.000 €
Ersteinrichtung / Renovierung: ca. 15.000–30.000 €
Umzug: ca. 2.000–5.000 €
Gesamtbedarf: ca. 433.000–453.000 €
Suche & Besichtigung
Worauf soll ich bei der Besichtigung in Salzburg besonders achten?
Bausubstanz: Feuchtigkeit/Schimmelgeruch in Keller und Bad, Heizungstyp und -alter, Fenster, Dach und Fassade.
Bei Eigentumswohnungen: Rücklagenstand der WEG, Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen.
Kaufen oder mieten in Salzburg – was rechnet sich 2026?
80-m²-Wohnung Salzburg-Stadt:
Kauf ca. 480.000–600.000 €, Miete ca. 1.400–1.900 €/Monat kalt. Kreditrate bei Kauf: ca. 1.900–2.400 €/Monat.
Kaufen rechnet sich langfristig bei marktgerechtem Preis, ausreichend Eigenkapital, Planungshorizont mindestens 7–10 Jahre.
Wie erkenne ich ob ein Angebotspreis realistisch ist?
Vergleichen Sie auf willhaben.at und immoScout24.at – gefiltert nach Lage, Größe, Baujahr. Abschlusspreise liegen oft 3–7 % unter Angebotspreisen.
Warnzeichen: Objekt seit mehr als 60 Tagen online ohne Reduktion; mehrere Preisreduktionen in der Historie.
Kaufvertrag & Ablauf
Wie läuft ein Immobilienkauf in Österreich ab – Schritt für Schritt?
- Finanzierungsbestätigung
- Kaufanbot (rechtlich bindend)
- Kaufvertragsentwurf vom Notar
- Notartermin – Unterzeichnung, Kaufpreis auf Treuhandkonto
- Übergabe
Gesamt: Vom Notartermin bis zur Übergabe ca. 1–4 Wochen.
Was ist ein Kaufanbot – und wie verbindlich ist es?
Ein Kaufanbot ist in Österreich nach § 861 ABGB rechtlich bindend, sobald der Verkäufer es annimmt. Es gibt keinen automatischen Rücktritt.
Wann werde ich offiziell Eigentümer – und wann bekomme ich die Schlüssel?
Das grundbücherliche Eigentumsrecht entsteht erst mit der Eintragung im Grundbuch (§ 431 ABGB) – nicht mit Vertragsunterzeichnung oder Kaufpreiszahlung.
Bei der Übergabe, welche nach Kaufpreiszahlung stattfindet: Protokoll mit Zählerständen, Schlüsselanzahl, Zustand aller Räume.
Förderung & staatliche Unterstützung
Gibt es Wohnbauförderung in Salzburg 2026 – und wer hat Anspruch?
Ja. Die reformierte Salzburger Wohnbauförderung gilt seit 1.1.2025, Neuanträge sind seit 7.1.2026 wieder möglich.
Nicht rückzahlbarer Zuschuss + Rückzahlbarer, unverzinslicher Annuitätenzuschuss: bis zu 500 €/Monat
Voraussetzungen: Hauptwohnsitz, Einkommensgrenzen, EU-Bürger.
Können Deutsche aus Bayern die Salzburger Wohnbauförderung nutzen?
Als EU-Bürger sind Deutsche österreichischen Staatsbürgern bei der Wohnbauförderung grundsätzlich gleichgestellt – sofern die Immobilie als Hauptwohnsitz genutzt wird.
Bayern & Oberösterreich
Ich wohne in Bayern – kann ich eine Immobilie in Salzburg oder im Flachgau kaufen?
Ja – als EU-Bürger freier Marktzugang. Für Grundstücke und Häuser verlangt das Salzburger Grundverkehrsgesetz 2001 eine Grundverkehrsgenehmigung oder Negativbestätigung.
Was kostet Wohneigentum in den benachbarten Regionen verglichen mit Salzburg-Stadt?
Wohneigentum im Umland von Salzburg ist je nach Region 10–50 % günstiger als in der Stadt Salzburg. Wer die Stadtgrenze verlässt, spart am meisten Richtung Bayern und Innviertel – der Flachgau bleibt dagegen fast auf Stadtniveau.
Salzburg-Stadt (Referenz): Bestandswohnungen Ø 4.700–5.400 €/m², Neubauwohnungen Ø 6.700–9.400 €/m² je nach Stadtteil, Einfamilienhäuser im Mittel 725.000 € bis 1,48 Mio. € (Grundbuch-Transaktionsdaten 2025, ZT datenforum)
Flachgau (Bezirk Salzburg-Umgebung): Wohnungen und Häuser ca. 5.800–5.900 €/m² (Angebotspreise) – nur ca. 3–6 % unter Stadtniveau; Seenlagen (Wallersee, Mondseeland-Grenze) erreichen Stadtpreise
Tennengau (Bezirk Hallein): ca. 5.500–5.800 €/m² – rund 5–10 % günstiger als die Stadt
Berchtesgadener Land (Bayern): Wohnungen ca. 4.700 €/m², Häuser ca. 4.700–5.200 €/m² – rund 15–25 % günstiger, bei zusätzlich niedrigeren Kaufnebenkosten als in Österreich
Landkreis Traunstein (Bayern): Wohnungen ca. 4.900 €/m², Häuser ca. 4.400 €/m² – rund 20 % günstiger
Oberösterreich (Innviertel/Hausruckviertel): größtes Sparpotenzial – Häuser in Braunau ab ca. 3.300 €/m², Vöcklabruck ca. 4.200–5.100 €/m² – bis zu 40–50 % unter Salzburger Neubauniveau
Faustregel: Jeder Kilometer Distanz zur Stadt Salzburg senkt den Preis – aber nicht linear. Entscheidend sind Pendelzeit, Seenähe und Anbindung (A1/A10, S-Bahn). Für eine belastbare Preiseinschätzung Ihrer Region empfiehlt sich eine professionelle Vor-Ort-Bewertung.
David Deindl
Wer ist David Deindl?
David Deindl wurde 1989 geboren und ist im Raum Salzburg aufgewachsen. Sein Vater wechselte Anfang der 2000er-Jahre in die Immobilienbranche. Nach dem Tod seines Vaters 2014 führte er das Unternehmen weiter. 2022 vollzog er den Schritt in eine vollständig eigenständige Struktur. David ist verheiratet, Vater und lebt in der Region Salzburg.
Welche Ausbildung und Erfahrung hat David Deindl?
Lehre als Einzelhandelskaufmann mit Auszeichnung (Schwerpunkt Verkauf), anschließend jahrelange operative Praxis. Österreichische Maklerkonzession, ergänzt durch Coachings und Weiterbildungen.
Kernkompetenzen: Strukturierter Immobilienverkauf, Marktwertermittlung und Preisstrategie, Prozessaufbau und Systematisierung, Abschlussstärke und Verhandlung.
Für welche Werte steht David Deindl als Makler?
Struktur schafft Sicherheit. Klare Abläufe und Systeme geben Kunden Orientierung.
Verantwortung übernehmen. Den Kunden nicht allein lassen – weder fachlich noch menschlich.
Ehrliche Einschätzung statt falscher Hoffnungen. Ergebnisse, nicht Versprechen.
Was ist die Vision von David Deindl Immobilien?
Den Immobilien-Transaktionsprozess so einfach, effizient und transparent wie möglich zu gestalten.
Büro & Philosophie
Was ist David Deindl Immobilien – und was unterscheidet das Büro von anderen Maklern?
Konzessioniertes Maklerunternehmen mit Sitz in Salzburg. Fokus: strukturierter Verkauf von Wohnungen und Häusern im Segment 350.000–1.000.000 €.
- Struktur statt Improvisation: Jeder Verkauf folgt einer klaren Prozesslogik.
- Ehrliche Beratung: Preise und Chancen werden realistisch kommuniziert.
- Maximale Transparenz: Eigentümer werden kontinuierlich informiert.
- Persönliche Betreuung: Kein Massengeschäft.
Für welche Zielgruppen arbeitet David Deindl Immobilien?
David Deindl Immobilien arbeitet für private Eigentümer und Kaufinteressenten von Bestandsimmobilien im Raum Salzburg – von der Stadt Salzburg über Flachgau und Tennengau bis ins angrenzende Bayern (Berchtesgadener Land, Landkreis Traunstein) sowie die Bezirke Braunau und Vöcklabruck. Der Fokus liegt auf Wohnungen und Häusern ab 350.000 Euro Kaufpreis.
Vier Zielgruppen stehen im Mittelpunkt:
- Private Eigentümer mit Wunsch nach einem sicheren, planbaren Verkaufsprozess: Privatpersonen und Familien, die etwa nach Erbschaft, Scheidung, Umzug oder Familienveränderung verkaufen und eine klare, ruhige und rechtssichere Abwicklung wollen – mit Klarheit über Preis, Ablauf und nächste Schritte.
- Anspruchsvolle Verkäufer, die Wert auf Transparenz und passende Käufer legen: Eigentümer, die einen sauberen Prozess ohne Besichtigungstourismus erwarten – mit klarer Qualifizierung der Interessenten und einem Makler, der sich über das Ergebnis definiert, nicht über den Auftrag.
- Käufer und Käuferfamilien, die Orientierung brauchen: Kaufinteressenten im Raum Salzburg, die verlässliche Informationen, eine nachvollziehbare Preislogik und Unterstützung bei Finanzierung und Abwicklung erwarten – für einen professionellen, stressarmen Kauf.
- Eigentümer mit komplexeren Fällen: Verkäufe, bei denen Timing, Finanzierung oder rechtliche Rahmenbedingungen anspruchsvoll sind – etwa wenn erst verkauft werden muss, bevor gekauft werden kann. Hier zählen Problemlösungskompetenz und ein starkes Netzwerk für Finanzierung und Abwicklung.
Kurz gesagt: David Deindl Immobilien ist der lokale Experte für den strukturierten Verkauf von Bestandsimmobilien im Premium-Segment im Raum Salzburg – für Menschen, die Entlastung suchen, den richtigen Käufer wollen und einen Ansprechpartner mit Gesicht schätzen.
Leistungen & Prozess
Was ist die 5-Stufen-Marktwertermittlung?
Die 5-Stufen-Marktwertermittlung ist das Bewertungssystem von David Deindl Immobilien: Der Marktwert einer Immobilie wird nicht nur über ein klassisches Wertermittlungsverfahren bestimmt, sondern über fünf Ebenen abgesichert. Das Ergebnis ist ein schriftlich dokumentierter, marktkonformer Wert – die Grundlage für eine realistische Preisstrategie statt einer Schätzung.
Die fünf Stufen im Überblick:
Stufe 1 – Klassisches Wertermittlungsverfahren: Die anerkannten Bewertungsverfahren bilden die fachliche Basis.
Stufe 2 – Analyse des aktuellen Marktes: Wie sehen Angebot, Nachfrage und Mitbewerb für vergleichbare Immobilien gerade jetzt aus?
Stufe 3 – Analyse des vergangenen Marktes: Welche vergleichbaren Immobilien wurden tatsächlich verkauft – zu welchen Preisen und in welchem Zeitraum? Entscheidend sind echte Verkaufspreise, nicht Angebotspreise aus Inseraten.
Stufe 4 – Bankbewertung: Wie bewertet die finanzierende Bank die Immobilie? Nur ein Preis, den Banken mittragen, ist für Käufer auch finanzierbar.
Stufe 5 – SWOT-Analyse: Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Immobilie werden systematisch bewertet und fließen in die Preisstrategie ein.
Der Unterschied zu Online-Bewertungen: Bewertungs-Tools rechnen in 30 Sekunden mit Durchschnittswerten aus großen Datenbanken. In Salzburg, Flachgau und Tennengau ist aber jedes Objekt anders und jede Lage zählt. Die 5-Stufen-Marktwertermittlung wird von unserem Immobilienbewerter individuell erstellt und im persönlichen Strategiegespräch Schritt für Schritt erklärt – so sehen Sie genau, wie Ihr Marktwert zustande kommt.
Wie bereitet David Deindl Immobilien ein Objekt für den Verkauf auf?
David Deindl Immobilien bereitet jede Immobilie innerhalb von 7–13 Tagen nach Auftragserteilung vollständig für den Verkauf auf: rechtlich (Grundbuch, Energieausweis, Pläne, Bauakt), medial (professionelle Fotos, Drohnenaufnahmen, 360°-Rundgang, maßstabsgetreue Grundrisse, Virtual Staging) und marketingtechnisch (Exposé, Veröffentlichung auf Willhaben, ImmoScout24 und der eigenen Website). Erst nach einer dokumentierten Endkontrolle startet die Vermarktung.
Die Aufbereitung folgt einem standardisierten Prozess in drei Schritten:
- Rechtliche & technische Aufbereitung: Einholung und Prüfung aller Objektunterlagen – Grundbuchsauszug, Energieausweis, Pläne, Bauakt, Unterlagen von Hausverwaltung und Behörden. Käufer erhalten damit von Anfang an vollständige, belastbare Informationen.
- Professioneller Immobilien-Content: Innen- und Außenfotografie, Drohnenaufnahmen, Videorundgänge, virtueller 360°-Rundgang, 2D-Grundrisse mit Quadratmeterangaben sowie bei Bedarf Virtual Staging für leerstehende Räume.
- Marketingtechnische Aufbereitung: Erstellung eines hochwertigen Exposés und Objektdatenblatts, geprüfte Objektbeschreibung und Veröffentlichung auf allen relevanten Plattformen – einheitlich im Corporate Design und mit optimierter Bildreihenfolge.
Vor dem Vermarktungsstart durchläuft jedes Objekt eine interne Endkontrolle mit Checklisten und Freigabe durch die Vertriebsleitung. Das Ergebnis: eine rechtlich saubere, optisch hochwertige und vollständig inserierte Immobilie – bereit für Besichtigungen zum bestmöglichen Preis.
Wie läuft die Besichtigungsphase ab?
Bei David Deindl Immobilien finden Besichtigungen in strukturierten Terminserien statt – als Einzeltermin, getakteter Serientermin oder Open House bei leerstehenden Immobilien. Nach jedem Termin wird Feedback systematisch erfasst, nachgefasst und der Eigentümer über den Stand informiert.
So läuft die Besichtigungsphase im Detail ab:
- Anfrage: Interessenten erhalten zunächst das ausführliche Exposé.
- Strukturierte Terminplanung: Die Besichtigungen werden gebündelt in Terminserien organisiert. Je nach Objekt kommen drei Formate zum Einsatz.
- Professionelle Durchführung: Unser zuständiger Objektmanager ist vor dem Termin vor Ort und bereitet die Immobilie vor. Die Besichtigung läuft bewusst ohne den Eigentümer ab: So geben Interessenten ehrliches Feedback und der Prozess bleibt professionell geführt.
- Feedback & Nachfassen: Nach den Besichtigungsterminen holen wir uns ein Feedback ein und fassen systematisiert nach.
- Übergang in die Angebotsphase: Ernsthafte Interessenten geben eine verbindliche Kaufabsichtserklärung ab – damit startet die strukturierte Angebots- und Abschlussphase bis zum Notartermin.
Bietet David Deindl Immobilien auch Käuferberatung und Finanzierungsunterstützung?
Ja. David Deindl Immobilien begleitet Kaufinteressenten im Raum Salzburg durch den gesamten Kaufprozess – von der Besichtigung bis zur Schlüsselübergabe – und unterstützt bei der Finanzierung über einen eigenen Finanzierungsberater.
Die Unterstützung für Käufer umfasst:
Strukturierte Kaufbegleitung: Käufer erhalten verlässliche Informationen, eine nachvollziehbare Preislogik und klare Kommunikation zu jedem Schritt – vom Exposé über das Kaufanbot bis zum Kaufvertrag. Der Ablauf wird transparent erklärt, nichts bleibt offen.
Finanzierungsunterstützung: Wer noch kein Finanzierungsgespräch geführt hat, erhält eine Checkliste mit allen für die Finanzierung nötigen Unterlagen – anschließend meldet sich der Finanzierungsberater von David Deindl Immobilien. Er findet auch bei anspruchsvolleren Konstellationen Lösungen, etwa wenn die Hausbank abgesagt hat oder wenig Eigenkapital vorhanden ist.
Sichere Abwicklung: Nach dem Kaufanbot koordiniert David Deindl Immobilien den Weg zum Kaufvertrag mit dem Vertragserrichter (Notar oder Rechtsanwalt), inklusive Treuhandabwicklung des Kaufpreises. Bei der Übergabe werden Übergabeprotokoll sowie die Ummeldung von Strom, Gas und Fernwärme organisiert.
Beratung bei Kauf und Verkauf gleichzeitig: Wer für den Kauf die eigene Immobilie verkaufen möchte, erhält dazu ein unverbindliches Beratungsgespräch – beide Transaktionen werden zeitlich und finanziell aufeinander abgestimmt.
Kurz gesagt: Käufer bekommen bei David Deindl Immobilien nicht nur eine Immobilie gezeigt, sondern einen strukturierten, stressarmen Weg zum Eigentum – mit Finanzierungsberatung, klarer Prozessführung und sicherer Abwicklung im Raum Salzburg.
Regionen & Marktgebiete
In welchen Regionen ist David Deindl Immobilien tätig?
Stadt Salzburg – Altstadt, Aigen, Riedenburg, Maxglan, Lehen, Parsch, Nonntal, Schallmoos, Itzling, Gnigl, Liefering, Josefiau, Leopoldskron
Flachgau – Seekirchen, Eugendorf, Oberndorf, Obertrum, Faistenau, Fuschl am See, Henndorf, Mattsee, Thalgau, Straßwalchen
Tennengau – Hallein, Kuchl, Abtenau, Bad Vigaun, Golling, Puch bei Hallein
Bayern – Berchtesgadener Land, Traunstein, Freilassing, Laufen, Bad Reichenhall
Oberösterreich – Innviertel, Braunau am Inn, Vöcklabruck, Gmunden
Kann ich David Deindl Immobilien auch beauftragen, wenn ich nicht in Salzburg wohne?
Ja – David Deindl Immobilien betreut Käufer und Verkäufer in Salzburg sowie im benachbarten Oberösterreich und Bayern, mit zwei Standorten: in der Stadt Salzburg (Haydnstraße 22, 5020 Salzburg) und in Oberndorf bei Salzburg (Römerweg 3, 5110 Oberndorf). Zum Einzugsgebiet gehören die Stadt Salzburg, der Flachgau und der Tennengau, in Oberösterreich die Regionen Braunau am Inn, Vöcklabruck und Gmunden sowie in Bayern das Berchtesgadener Land und die Region Traunstein. In diesen Regionen wurden in über 20 Jahren mehr als 500 Immobilien verkauft. Der Grund für die regionale Spezialisierung: Der Immobilienmarkt rund um Salzburg funktioniert anders als der einer Großstadt – jedes Objekt ist individuell, jede Lage zählt, und die Preise unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde.
Die hauseigene 5-Stufen-Marktwertermittlung stützt sich deshalb auf tatsächlich erzielte Verkaufspreise aus genau diesen Gemeinden – ein Marktwissen, über das überregionale Anbieter und Online-Tools nicht verfügen. Für Eigentümer in Bayern kommt hinzu: Die Abläufe beider Länder sind bekannt, vom Treuhandkonto des Vertragserrichters in Österreich bis zum Notartermin in Deutschland. Kontakt bei Unsicherheit zum Einzugsgebiet: +43 662 202006 (Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–14 Uhr).
Stand: Mai 2026. Alle Angaben dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
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